Der alte Kampf gegen die „Herrschenden“ – Antizionismuskonferenz

The command flag for a Generalfeldmarschall as...

Image via Wikipedia

Kluge theoretische Werke wie die des altgriechischen Philosophen Plato bzw. Platon oder Sokrates über Macchiavelli bis hin zu Karl Heinrich Marx – doch wo steht die politische Praxis heute?

Politische Traktate wurden genug geschrieben.

Wir sehen, daß alle diese Ansätze für die Wirklichkeit so gut wie keinen Nutzen bringen. Niemand hat die Fähigkeit, in der Glaskugel die Welt in der Zukunft zu erblicken. Mit einigem Geschick lassen sich die gegenwärtigen Verhältnisse wie im Brennglas zusammenfassen und „analysieren“.

Doch auch dieser Ansatz, der noch bis ins 19. Jahrhundert als ein „Lichtblick“ erscheinen mochte, verliert im 21. Jahrhundert vollends seine Berechtigung. Denn die Hindernisse, Entfernungen zu überwinden, schrumpfen immer mehr. Sowohl von den technischen Möglichkeiten als auch von den Kosten.

Dies führt zwar noch nicht zu einer „vollkommenen“ Reisefreiheit – zumal immer noch Barrieren wie Visazwang usw. herrschen, aber auch finanzielle Gründe -, doch vernetzten sich die Menschen in immer stärkerem Umfange durch persönliche Begegnungen.

Weniger bedeutsam, aber inzwischen durchaus von einem gewissen Einfluß ist der Austausch der Meinungen über die elektronischen Medien.

Bleiben wir jedoch besser auf der Spur, die uns hier im Deutschen Reich bewegt. Das Herz des Deutschen Volkes schlägt immer noch in der Reichshauptstadt Berlin.

Dazu wurde Berlin erst im Jahre 1871 gekoren, und sie erfuhr erst ab dem 19. Jahrhundert ein rasantes Wachstum. Der Hauptgrund für die Wahl auch als Hauptstadt des Deutschen Reichs lag darin, daß sie das Zentrum des Preußentums abbildete – und dieses bis über den heutigen Tag hinaus abbildet.

Daran haben, daran können auch „alliierte Beschlüsse“ nichts ändern; die Sowjetunion hat alle Kontrollratsbeschlüsse ohnehin per 20. September 1955 für die Deutsche Demokratische Republik außer Kraft gesetzt – und nicht nur „außer Wirkung“.

Wir blicken inzwischen auf gerade etwas mehr als 100 Jahre reichsdeutsche Geschichte zurück. Das ist geschichtlich gesehen, gerade im Hinblick auf die politischen Maßstäbe, geradezu lächerlich. Viele halten daher den 9. November 1918 als den Schicksalstag des Deutschen Reichs. Mit der verheerenden Folge des Versailler Dikats – fälschlich auch Versailler Vertrag oder noch schlimmer: Versailler Friedensvertrag genannt…

Wir, das Deutsche Volk, haben vom 30. Januar 1933 den Versuch unternommen, uns vom Versailler Diktat und den wahnsinnigen Geldlasten zu befreien. Dieser erste Anlauf verlief zunächst außerordentlich erfolgreich, denn überall gelang es der Wehrmacht, mit dem Messer wie durch Butter zu schneiden.

Doch durch Hochverrath von Freimaurern und dem sie durch Befehle leitende weltweite Zionistentum erlitt das Oberkommando der Wehrmacht empfindliche Niederlagen – das ist eine Tatsache. Ebenso wie diejenige, daß der Reichsfeldmarschall Hermann Göring (jüdische Abstammung durch seinen wirklichen Vater, Herrn von Epenstein!) zu sehr um seine eigene Position bangte. Anstatt Karl Dönitz in seinen Belangen der Marine, insbesondere bei der Schaffung einer schlagkräftigen Ubootflotte zu unterstützen, blieb der Reichsfeldmarschall sprachlos.

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