Johannes Wilkes – Friedrich Nietzsche als Sanitäter

Nietzsche, 1864

Nietzsche, 1864 (Photo credit: Wikipedia)

„Siebenter Zug, 10 Mann …. 82. Dr. Nietzsche, ordentl. Professor der Philologie zu Basel“ – So lautet die Eintragung im „Bericht des Erlanger Vereins für Felddiakonie über seine Thätigkeit im Kriege 1870 bis 1871″, verfaßt von August Ebrard. Friedrich Nietzsche hatte sich als Kriegsfreiwilliger gemeldet. Zur Teilnahme war er nicht gezwungen, weil er sich vor dem Antritt seiner Professur in Basel im April 1869 expatriieren ließ, und zwar, wie er in einem Brief an den Baseler Ratsherrn Vischer schrieb, weil gegen die fatale Möglichkeit eines Krieges kein Kraut gewachsen sei und er unwiderruflich als Reitender Artillerist der Preußischen Armee eingezogen worden wäre. Nun, mit dem Ausbruch des Krieges gegen Frankreich, änderte er seine Meinung. Trotz dringenden Abratens von Cosima Wagner entschloß sich Friedrich Wilhelm Nietzsche dazu, sich dem Reichsdeutschen Heer als Kriegsfreiwilliger zur Verfügung zu stellen. Am B. August 1870 schreibt er erneut an Vischer:

Kant kam nicht. Dichter und Denker in Erlangen (S. 125-133) - Im Selbstverlag 2001 / ISBN-3-00-007538-0

Kant kam nicht. Dichter und Denker in Erlangen (S. 125-133) – Im Selbstverlag 2001 / ISBN-3-00-007538-0

„In der gegenwärtigen Lage Deutschlands darf Ihnen mein Entschluß nicht unerwartet sein, dass auch ich meinen Pflichten gegen das Vaterland zu genügen suche. In dieser Absicht wende ich mich an Sie, um mir – durch Ihre Fürsprache bei dem wohllöbl. Erziehungskollegium – Urlaub für den letzten Teil des Sommersemesters zu erbitten. Mein Befinden ist jetzt dermaßen gekräftigt, dass ich ohne jede Bedenklichkeit als Soldat oder als Krankenpfleger mich nützlich machen kann.“

Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche (Photo credit: Wikipedia)

Nietzsche erhielt am 11. August 1870 den erbetenen Dispens von der Erziehungsbehörde, bekam jedoch – aus Gründen der schweizerischen Neutralität – ausdrücklich nur einen sanitätsdienstlichen Einsatz bewilligt. Nietzsche reiste sofort ab und traf zwei Tage später in Erlangen ein, um sich für seinen Sanitätseinsatz ausbilden zu lassen.

Unter Felddiakonen versteht man Männer, welche in Kraft christlichen Glaubens und christlicher Liebe – freiwillig und um keinerlei Lohn – sich der Sorge für die Rettung und Pflege der Verwundeten im Felde, d. h. auf dem Kriegsschauplatze, unterziehen. Ihre Thätigkeit beginnt während der Schlacht selbst, wo sie a) den Blessierten – Trägern helfen, die Verwundeten aus dem Kugelregen zu tragen, b) auf den Verbandsplätzen den Ärzten zur Hand gehen, und selbst Verbände anlegen; alsdann setzt sich ihre Tätigkeit fort c) in den Feldlazarethen, wo sie an der Pflege der Verwundeten solange unter Leitung der Ärzte sich betheiligen, bis durch Leerung der Feldlazarethe ihre Hülfe überflüssig wird. – Ihre Pflege ist eine doppelte: Eine leibliche, im Reinigen und Verbinden der Wunden, Darreichung von Speise, Trank und Erquickungen, Bereitung und Reinhaltung der Lagerstätten u.s.w. und eine geistige, in tröstendem Zuspruch, Vorbeten, Austheilung erbaulicher, sowie unterhaltender Lektüre, und hauptsächlich Vermittlung der Correspondenz zwischen den Verwundeten und deren Angehörigen.“

English: front cover of Friedrich Nietzsche - ...

English: front cover of Friedrich Nietzsche – Ein Kämpfer gegen seine Zeit by Rudolf Steiner, Second Edition 1895 Deutsch: Titelbild von Friedrich Nietzsche – Ein Kämpfer gegen seine Zeit von Rudolf Steiner, Zweite Auflage 1895 (Photo credit: Wikipedia)

So berichtet Konsistorialrat Dr. August Ebrard, Schriftführer und Gründungsmitglied des Erlanger Zentralvereins für Felddiakonie, in seinem Rückblick auf die Wirksamkeit des Vereins in dem Deutscher Bundeskrieg 1866. August Ebrard (1818 – 1888) war der Sohn eines Pfarrers der französisch-reformierten Gemeinde in Erlangen. 1842 habilitierte er sich in der philosophischen Fakultät und wurde 1844 ordentlicher Professor für Theologie in Zürich. Um den Wünschen der Theologiestudenten aus der Pfalz („Bayern links des Rheins“) nachzukommen, errichtete das Bayerische Ministerium gegen die Bedenken der statutenmäßig lutherische Theologische Fakultät 1847 eine Professur für reformierte Theologie in Erlangen, und man berief August Ebrard zum ersten Lehrstuhlinhaber. Unter Ebrards maßgeblichem Einfluß konstituierte sich im Jahre 1870 erneut ein „Erlanger Ausschuß für Felddiakonie“. Die Idee der Felddiakonie geht Ebrard zufolge auf das segensreiche Wirken der Engländerin Florence Nightingale im Krimkrieg zurück. Das Elend Tausender von Verwundeter, die 1859 nach der Schlacht von Solferino in der Sonnenhitze schmachteten, gab sodann den ersten Anstoß zur Stiftung des Genfer Bundes und zur Bildung förmlicher Felddiakonie-Vereine. Im Deutsch-Dänischer Krieg von 1864 kamen dann auf Initiative von J. H. Wichern erstmals Felddiakone zum Einsatz, vom Rauhes Haus in Horn bei Hamburg ausgesandt. Auch im Nordamerikanischer Bürgerkrieg bewährte sich die Einrichtung.

English: Portrait of Friedrich Nietzsche, 1882...

English: Portrait of Friedrich Nietzsche, 1882; One of five photographies by photographer Gustav Schultze, Naumburg, taken early September 1882. Public domain due to age of photography. Scan processed by Anton (2005) Deutsch: Portät Friedrich Nietzsches, 1882; Das zugrunde liegende Original stammt aus einer Serie von 5 Profilfotographien des Naumburger Fotographen Gustav-Adolf Schultze, Anfang September 1882. (Photo credit: Wikipedia)

Ein weiteres Motiv zur Gründung der Erlanger Felddiakonie im Jahre 1866 war die Konkurrenzsituation zur katholischen Kirche. Die „Barmherzige Schwestern“ und die „Barfüßerinnen“ sowie verschiedene Mönchsorden pflegten Verwundete in den Feldlazaretten, und es wäre ein trauriges Armutszeugnis gewesen, so August Ebrard, „wenn die evangelische Kirche die evangelischen Verwundeten fremden Händen überlassen hätte“. Der Begriff „Felddiakon“ ist aus dem Sprachgebrauch der christlichen Kirche der Apostolischen Zeit abzuleiten, wo diejenigen, welche in christlicher Liebe sich der Armen und Kranken annahmen, Diakone genannt wurden.

August Ebrard legt Wert auf die Feststellung, dass alle von Erlangen ausgesandten Felddiakone zunächst einen praktischen Kursus in der Verbandslehre absolvieren mussten: „Denn ohne diese Vorbildung haben wir keinen Felddiakon hinausgesandt, …“

Erlangen eignete sich als Ausbildungsstätte besonders, weil, wie Ebrard schreibt, das Universitätskrankenhaus mit seinen Lehrkräften und seinem Material die Möglichkeit eines Unterrichtes bot, wie er trefflicher an anderen Orten nicht hätte erteilt werden können. Der ordentlicher Professor für Chirurgie, Walther Hermann Heineke (1834 bis 1901), erteilte diesen Unterricht persönlich, und zwar in Kursen von je 12 bis 18 Scholaren, mehrere Stunden täglich über 8 bis 10 Tage, theoretisch und praktisch.

Photo by Hans Olde from the photographic serie...

Photo by Hans Olde from the photographic series, The Ill Nietzsche, summer 1899 (Photo credit: Wikipedia)

Heineke war ein kleiner Mann von schlichtem Äußeren. Seine hervorragende Lehrbegabung wird neben seinem vielseitigen Wissen hervorgehoben. Seine Tätigkeit sei ganz auf das Interesse des Unterrichts und der Studierenden ausgerichtet gewesen. Er war ein geschickter Operateur, und aus pädagogischen Gründen wies er seine Assistenten immer wieder auf von ihm begangene Fehler hin, um sie vor gleichem zu bewahren. Auch als Autor wurde er bekannt, vor allem durch sein „Compendium der chirurgischen Operations- und Verbandslehre“.

Nietzsche, 1861

Nietzsche, 1861 (Photo credit: Wikipedia)

Als Friedrich Nietzsche am Samstag, dem 13. August 1870, zusammen mit seiner Schwester Elisabeth Nietzsche und seinem Freund, dem Hamburger Landschaftsmaler Mosengel mit dem Zuge von Lindau kommend in Erlangen eintraf, schickte er sogleich seine Karte an Heinecke, um über die Felddiakonie Auskunft zu bekommen. Heinecke war jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits als Stabsarzt zur Armee gegangen, weshalb für die folgenden Kurse sein Assistenzarzt Dr. Wilhelm Hess „mit gleicher Bereitwilligkeit“, wie Ebrard schreibt, den Unterricht übernahm. Nietzsche notierte in seinem Tagebuch:

„Jeden Morgen 1/2 9 – 10 Verbandlehre bei Hess. Früh um 7, Abends um 6 bei der Visite“.

Direkt neben dem Schloß, Schloßplatz Ecke Halbmondstraße, befand sich das „Consilienhaus“. Im ersten Stock war der Hörsaal 10, die ehemalige Schloßküche, wo Nietzsche mit den anderen Felddiakonen im Anlegen von Verbänden unterrichtet wurde.

In Erlangen befanden sich beim Eintreffen Nietzsches schon zahlreiche Kriegsverwundete, Deutsche wie Franzosen, um in der Universitätsklinik Erlangen behandelt zu werden. Die Chirurgie hatte seit Mitte des Jahrhunderts durch die Einführung der Narkose bedeutende Fortschritte gemacht. Auch Friedrich Nietzsche wurde in der Narkosetechnik unterwiesen, wie er in seinem Tagebuch mitteilt: „Wir chloroformierten… einen Franzosen zu einem Gypsverband (die Hand ist zerschossen: er rief in der Narkose „mon dieu, mon dieu, je viens“), vorher ein Mädchen von 11 Jahren, Sequester im Bein zu entfernen. Ein paar Tage vorher in einem Hause einen Jungen mit großer Kopfwunde chloroformiert; viel Mühe. Gestern starb ein Preuße im Hospital, Schuß in die Lunge, heute ein zweiter. Gutes Befinden eines Preußen „Liebig“: Viel Appetit, guter Schlaf, doch wenig Hoffnungen, Armknochen zersplittert, kein Gypsverband möglich.“

English: Lou Salomé, Paul Ree and Friedrich Ni...

English: Lou Salomé, Paul Ree and Friedrich Nietzsche (1882) Deutsch: Lou von Salomé spannt Paul Rée und Friedrich Nietzsche vor ihren Karren. Fotographie im Atelier Jules Bonnet in Luzern zwischen dem 13. und 16. Mai 1882. Das Foto wurde von Nietzsche in allen Einzelheiten arrangiert, nachdem Salomé Heiratsanträge beider Männer abgelehnt hatte. (Photo credit: Wikipedia)

Nach wenigen Tagen wurden Nietzsche zwei Preußen und zwei Turkos zur speziellen Behandlung übertragen. Zwei von diesen bekamen bald die Wunddiphtheritis, und Nietzsche hatte viel zu pinseln, wie er seinem Freund, dem Freiherrn von Gersdorff mitteilte.

Nietzsches Stimmung schien durchaus patriotisch gehoben gewesen zu sein. Er komponierte nach einem „Kladderadatsch“-Gedicht das Chorlied „Ade, ich muß nun gehen“ für „Männerstimmen“ und schickte es Cosima Wagner und Richard Wagner nach Tribschen. Es ist eine der wenigen mit Bleistift notierten Musikhandschriften Nietzsches. Man kann nicht sicher sagen, wie es ausgeführt werden soll, da die Satzweise für einen Männerchor zu eng und für einen gemischten Chor zu hoch ist.

Nach 14tägigem Intensivkurs erhielt Nietzsche den Auftrag, an die Front zu fahren. Gemeinsam mit seinem Freund Mosengel und dem Medizinprofessor Hugo von Ziemssen, einem Freund und Förderer Heinekes, reiste er am Montag, dem 29. August mit dem Zuge ab. In seiner Verbandstasche führte Nietzsche unter anderem mit: ein Dutzend Kompressen, ein Dutzend Pflästerchen mit Fett bestrichen (in Wachstuch gewickelt), ein oder zwei dreieckige Verbandstücher (nach Esmarch’s Angabe) mehrere gerollte Binden, einen Vorrat an Stecknadeln und Bindfaden, einen neuen, sauber ausgekochten Waschschwamm, eine Pinzette, ein starkes Messer mit verstellbarer Klinge, eine Schere und einen Korkenzieher. An Medikamenten hatte er ein Gläschen mit Choleratropfen (in Zucker zu geben) dabei, sowie ein Glas mit Essigsäure. Auch das Neue Testament in deutscher und französischer Sprache und passende Gebetbücher wurden mitgegeben.

Friedrich Nietzsche, 1869

Friedrich Nietzsche, 1869 (Photo credit: Wikipedia)

Friedrich Nietzsche stand lediglich eine Woche, vom 27. August bis zum 2. September, unter unmittelbarem Kriegseindruck.

Doch selbst diese relativ kurze Zeitspanne war eine Überforderung für den sensiblen Dichterphilosophen.

Das furchtbar verwüstete Schlachtfeld von Wörth, übersät mit traurigen Überresten und stark nach Leichen riechend, hinterließ bei ihm einen deprimierenden Eindruck. Die Erledigung des Auftrags, das ihnen anvertraute Geld an die vorausgeschickten Felddiakone zu verteilen, erwies sich für Nietzsche und seinen Freund Mosengel als äußerst schwierig, da sie keine genauen Adressen hatten. So mußten sie in anstrengenden Märschen die Lazarette bei Weißenburg, auf dem Wörther Schlachtfelde, in Hagenau, Luneville, Nanzig bis Metz untersuchen. In Ars sur Moselle wurden ihnen dann Verwundete zur Verpflegung und zum Rücktransport per Zug nach Karlsruhe anvertraut. Nietzsche in einem Brief an Gersdorff:

„Ich hatte 6 Schwerverwundete 3 Tage und 3 Nächte lang ganz allein zu verpflegen, Mosengel 5; es war schlechtes Wetter, unsre Güterwagen mußten fast geschlossen werden, damit die armen Kranken nicht durchnäßt würden.“

English: University Street in Erlangen Deutsch...

English: University Street in Erlangen Deutsch: Universitätsstraße in Erlangen (Photo credit: Wikipedia)

Der Dunstkreis der Verletzten setzte Nietzsche fürchterlich zu, hatten seine Verwundeten doch zudem noch die Ruhr und zwei die Diphtheritis. Nietzsche berichtet, er habe unglaublich viel zu tun gehabt. Mit dem Verbinden der Kranken sei er vormittags drei Stunden und abends ebenso lange beschäftigt gewesen. Dazu nachts nie Ruhe bei den menschlichen Bedürfnissen der Leidenden. Als er seine Kranken schließlich in Karlsruhe im Lazarett ablieferte, erkrankte er selber schwer an der Brechruhr und an Rachendiphtherie. Mit Mühe kam er zurück nach Erlangen, wo ihn sein Freund und Begleiter Mosengel mit Opium- und Tanninklistieren sowie Höllensteinmixturen so weit wieder herstellte, daß er sich nach einwöchigem Aufenthalt zur weiteren Pflege ins heimatliche Naumburg begeben konnte.

FW87

FW87 (Photo credit: Wikipedia)

Die Erfahrung schlimmsten menschlichen Leides hatte sich Nietzsches sensiblem Gemüt tief eingeprägt, die Atmosphäre der Erlebnisse wie ein düsterer Nebel um ihn gebreitet: … eine Zeitlang hörte ich einen nie endenwollenden Klagelaut.“ – Seine ursprüngliche Absicht, wieder auf den Kriegsschauplatz zurückzukehren, wurde deshalb unmöglich gemacht. Er musste sich damit begnügen, wie er Gersdorff schreibt, aus der Ferne zuzusehen und mitzuleiden.

Der Erlanger Autor beschreibt in seinem im Selbstverlag 2001 herausgegebenen Buch die Anwesenheit verschiedener Dichter und Denker in Erlangen; dabei kann er viele prominente Besucher aufführen, von Goethe über Hölderlin zu Thomas Mann (und vielen anderen). Aus der örtlichen Überlieferung heraus weiß er manche Einzelheiten zu benennen, die im allgemeinen nicht bekannt sind. Dies trifft in mancher Hinsicht auch auf die Sanitätsausbildung Friedrich Nietzsches zu, der sich bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges im August 1870 als Freiwilliger gemeldet hatte. Da er bei Antritt seiner Professur in Basel die preußische Staatsangehörigkeit aufgegeben hatte, konnte er sich als Staatenloser nicht zum Waffendienst melden, deshalb ließ er sich in Erlangen zum Sanitäter ausbilden.

Nietzsche selbst hat sich dazu einige Notizen in seinem Nachlaß gemacht, die sich in KSA 7, S. 87-90 finden.

The Nietzsche Archives in Weimar, Germany.

The Nietzsche Archives in Weimar, Germany. (Photo credit: Wikipedia)

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Eine Antwort zu Johannes Wilkes – Friedrich Nietzsche als Sanitäter

  1. Nasi Chaim Dönitz einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt schreibt:

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