Basiswissen – Risiko und Risikostreuung

Basiswissen - Risiko und Risikostreuung. Das Leben ist ein einziges Risiko. Trotz aller Versicherungen und sozialen Netze sollte sich das jeder immer bewußt machen.

Basiswissen – Risiko und Risikostreuung. Das Leben ist ein einziges Risiko. Trotz aller Versicherungen und sozialen Netze sollte sich das jeder immer bewußt machen.

Basiswissen – Risiko und Risikostreuung

Das Leben ist ein einziges Risiko. Trotz aller Versicherungen und sozialen Netze sollte sich das jeder immer bewußt machen.

Was gehört zum höchsten Gut? Geld? Ansehen? Schönheit? Ein dickes Auto? Für die Männer: eine rasante Weggefährtin? Für die Frauen: einen gut küssenden Mann, der gerne großzügig mit Guthaben ausgestattete Kreditkarten bereitstellt?

Sicherlich ist das die Gesundheit. Denn alles andere wird fast bedeutungslos, wenn eben bei der Gesundheit ein Nachlassen festgestellt wird, oder gar eine Krankheit eintritt. Auch dessen sollte man sich immer bewußt bleiben – sowie damit verbunden, ein gesundes Lebensalter gehört ebenfalls zu den Geschenken der Flachen Erde, wenn wir hier einen alternativen Blickwinkel auf das, worin wir eingebettet sind, erlauben.

Nun hat sich in der menschlichen Gemeinschaft ein merkwürdiges Ding eingenistet – das Geld. Geliebt, gehaßt – in jedem Fall „geht ohne Geld gar nichts“, wie jeder schon oft festgestellt hat. „Ohne Knete keine Fete“, „Ohne Moos nix los“ und so weiter.

Für die meisten Menschen gehört es zu den täglichen Problemen, mit dem Geld so umzugehen, daß es für den Monat ausreicht. Das führt zu 2 Klassen unter den Menschen: denjenigen, die das nicht können – sie heißen Arme oder HARTZ 4. Und dann die andere, die das können und oft Dinge verschwenden oder wegwerfen oder verfallen lassen, weil sie einfach andere Schwerpunkte gesetzt haben… Diese Leute nennen wir reich.

Egal, wie über Reiche gedacht und gesprochen wird; selbst der Ärmste klammert sich noch an die Hoffnung, vom Tisch des Reichen noch einen Brotkrumen zu erhalten oder zumindest in seinen Mülltonnen nach Eßbarem fischen zu dürfen.

Fragt man junge Mädchen, was sie im Leben wollen, dann antworten sie üblicherweise: „Ich möchte einen Prinzen heiraten“ oder „Ich werde einen reichen Mann heiraten“, was für 99% der Mädchen einfach zu hoch gegriffen bleibt.

Für die Jungen sieht das ebenfalls bescheiden aus in der Erfolgsbilanz, denn die wenigsten werden Rennfahrer, eher noch Pornostar, denn da gibt es Ficken nicht nur umsonst, sondern der Junge Mann „ab 18 Jahren“ – besonders knackig – kann damit noch Geld verdienen.

Nun zum Geld selbst, das beide Klassen trennt und doch vereint. Wer sich in Ruhe mit dem Thema befaßt, und vor allem die Flimmerkiste mit dem ARD ZDF BETRUGSSERVICE abschaltet oder auf das völlig verdummende Privatfernsehen mit seinen Pseudobildungsangeboten wie SAT1, RTL usw. verzichtet, der kommt rasch auf den Dreh.

Basiswissen – Risiko und Risikostreuung

Die Grundgeschichte der menschlichen Überlebenskunst besteht ganz simpel darin, ein Risiko aufzuteilen – in einem prägnanten Wort betreibt jeder Risikostreuung.

Wer eine Familie gründet, und neben dem Hauptfaktor Spaß dann auch zu Kindern kommt, wird derer je nachdem 1 Kind oder 2 Kinder groß ziehen. Früher leisteten sich die Familien mehr Kinder – denn sie bildeten die Sozialversicherung.

Heute brechen diese Strukturen weg, und nur bei „traditionellen Familien“ meist aus Osteuropa, Südeuropa und so weiter überdauern diese Familienhilfswerke – noch.

Doch der Grundsatz der Risikostreuung besteht auch hier. Wer in 50% gen-identischen Nachwuchs investiert, hat zumindest theoretisch mehr für seine Zukunftsabsicherung getan, als wer gänzlich kinderlos bleibt. Wir formulieren das bewußt „neutral“, weil es an dieser Stelle nicht um heterosexuell oder homosexuell geht.

Wer mehr al1 1 Kind hat, betreibt bereits Risikostreuung. Denn ein Kind kann frühzeitig mit oder ohne Krankheit versterben, entführt und ermordet werden, und es kann sich als Erwachsener von der Familie lösen und den Kontakt abbrechen. Und sogar kriminell werden. Wer also 4 oder 5 oder noch mehr Kinder hat, hat allerdings die ganze Last der Aufzucht – sie verschlingen jede Menge Startkapital, wobei die Rückzahlung fraglich bleibt.

Das ist, neben anderen Faktoren, auch der Hauptgrund, warum viele Familien nur noch wenige Kinder großziehen – von gescheiterten Partnerschaften einmal abgesehen.

Da muß es also andere Hortungsmöglichkeiten für den erlangten Wohlstand geben, oder andere und mehr kalkulierbare Netzwerke. Das ist der Fall in der BRD GmbH – da gibt´s Agentur für Arbeit für ALG I und Kurzzeitarbeitslose, sowie JobCENTER für ALG II und erwerbsfähige Langzeitarbeitslose. Und für die Erwerbsunfähigen gibt´s Sozialamt, und oftmals vorzeitig schon die volle Rente.

Die Anträge zur Erlangung der vollen Erwerbsminderungsrente wegen voller Erwerbsunfähigkeit haben drastisch zugenommen: denn immer mehr Bewohner des Bundesgebietes durchblicken den Firmenschwindel der BRD GmbH.

  • Während die ALG I-Leistung auf Grund geleisteter (zwangsweise) Versicherungsbeiträgern begründet ist – und hierzu dann Anrechnungszeiten bei der Deutschen Rentenversicherung erzeugt werden,
  • gehen ALG II-Leistungsbezieher des JobCENTERs seit einiger Zeit bereits völlig leer aus. Leistungszeiträume beim JobcENTER – früher ARGE – bilden Lücken im Versicherungsverlauf bei der Deutschen Rentenversicherung. Das wissen die meisten Kunden noch gar nicht. Ihnen wird nur die 45 qm-Wohnung inklusive Nebenkosten bezahlt, sowie grob 390€ zur Abdeckung der Lebenshaltungskosten. Tja, das ist dann alles. Krankenversicherung ist hier, wie bei ALG I, gnädigerweise noch inklusive, und vor allem dürfte das Einkommen unter dem pfändungsfreien Satz liegen. Das ist dann wichtig, wenn es um Zahnersatz geht. Viele haben nämlich kein Bonusheft, und sie müßten dann 50% oder 60% aus eigenen Mitteln zuzahlen. – Doch hier greift die Sonderregelung, daß im Falle der Anspruchsberechtigung auf ein P-Konto, also ein pfändungsfreies Konto, die Krankenkasse die vollen 100% bezahlt. Also, liebe HARTZ IV -Kunden – nichts wie hin zum Zahnarzt, einen Heil- und Kostenplan ausstellen lassen, sich den Freistempel bei der Krankenversicherung holen und wieder freundlich mit vollem Gebiß zubeißen oder strahlen für Strahlerküsse.

Wir wissen alle, daß das Renteneintrittsalter Schrittchen für Schrittchen heraufgesetzt wird; und…

  • wie der Rentenprofessor Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) in seiner Studie bewiesen hat – viele erreichen gar nicht das Renteneintrittsalter.
  • Wenn sie tatsächlich zurzeit noch mit 65 Jahren „in Rente gegangen sind“, dann sollten sie möglichst den Höchstsatz Faktor 2,0, zumindest Faktor 1,0 und mehr bekommen. Denn wer darunter liegt, oder gar beim Niedrigsatz Faktor 0,5, dem blüht ein früher Tod…
  • Wer also arm ist, stirbt auch noch früh.
  • Wer die höchste Rente kassiert, kassiert sie auch noch am längsten – denn seine Lebenserwartung ist die höchste.

Also – die Reichen leben von den Dummen, und die Dummen leben von der Arbeit, und belohnt werden sie dann mit dem frühen Tod.

Besser also an dieser Stelle aus diesem Hamsterrad aussteigen – mit einem psychologischen Gutachten steht der verruchten Frührente nichts mehr im Wege, außer einer Zwischenbegutachtung im Abstand von 2 oder 3 Jahren, später 5 Jahren.

Erlaubt bleibt weiter ein Nebenjob bis zu 400€ pro Monat, und in 2 Monaten das doppelte: 800€. Das alles bleibt auch noch minimal besteuert, so daß sich das im Zweifelsfall sogar „lohnt“. Dennoch sollte der Rentner darauf achten, daß das nicht mit seiner grundsätzlichen Erwerbsunfähigkeit kollidiert. Denn wer tatkräftig anpacken kann, der ist vielleicht doch nicht erwerbsunfähig. Doch der Rechtsanspruch besteht.

Kehren wir zur Risikostreuung zurück. Diese Beiträge richten sich an diejenigen, die zu mehr Geld und zu mehr persönlicher Freiheit gelangen wollen: Die, die schon reich sind, die brauchen diese Gedanken logischerweise nicht mehr.

Viele Männer und Frauen jenseits der 40 Jahre denken sich, wenn sie erst mal in den Fängen von HARTZ 4 gelangt sind – wie überlebe ich mit dem bißchen Geld auch noch. Nun, da muß jeder phantasiereich seine Kosten drosseln.

  • Für Strom und/oder Gas braucht niemand einen höheren Betrag bezahlen, als den geforderten Mindestabschlag, in der Regel 25€.
  • Der Trick liegt darin, daß man zu einem anderen Versorger geht, der nicht identisch mit dem Grundversorger ist.
  • Denn der andere Versorger muß immer die Durchleitungskosten an den Grundversorger entrichten.
  • Wenn nun die Zählerablesung droht, meldet man diesen Wert ganz einfach nicht, weil so die Urkundenfälschung vermieden wird
  • Man wechselt einfach zum nächsten Anbieter. Dann können die Mahnungen flattern, denn als HARTZ 4 hat man die Eidesstattliche Versicherung ja schon längst abgelegt.

Weitere Sparmöglichkeiten bestehen im Besuch der Angebote DIE TAFEL e.V., was immer die Kasse ein bißchen schonen kann.

Ziel muß sein: möglichst jeden Monat einen bestimmten Betrag tatsächlich sparen. Und – auf jeden Fall solche dummen Laster, die zumindest die Gesundheit beeinträchtigen wie Rauchen, einstellen. Wie dumm kann man eigentlich nur sein, für eine Zigarettenpackung 5€ oder mehr auszugeben.

Wer gerne ein Bier oder einen Wein trinkt oder auch Hochprozentiges, der kann das weiterhin tun. Doch auch hier sollte der Rotstift immer gleich mitregieren – und auf jeden Fall der eigene Wille. Alkoholkrankheit überlassen wir den Anderen, brauchen wir nicht.

Ein HARTZ IV-Kunde, der nach oben will, hat das Recht, ein Genießer zu sein. Denn das ist der 1. Meilenstein zum Reichtum.

Das langfristige Ziel muß lauten, von der Bevormundung aus HARTZ IV wieder herauszukommen. Denn HARTZ IV ist NICHT die Hilfe, sondern das Mittel zur Verknechtung. Und das auf unterstem Niveau.

Sicherlich gehört der sparsame Umgang mit Geld zu den schwierigsten Herausforderungen überhaupt.

Doch – wer auf einen immer größer werdenden Betrag schaut, der sein Notgroschen ist: der fühlt sich sicherer und zufriedener, als jemand, der am 15. eines Monats schon nicht mehr weiß, wie er sich zum Monatsende robbt.

Die EU erlaubt heute den Besitz von 2 Reisepässen – also einem Reisepaß der BRD, und einem weiteren Paß eines anderen EU-Staates. Damit ausgerüstet, läßt sich zum Beispiel im neuen Staat ebenfalls ein Bankkonto eröffnen… :mrgreen:

Denn das JobcENTER will ja sonst alles wissen. Besonders gut sind Leute dran, die etwa in Görlitz oder Frankfurt Oder ihre Wohnung haben. Denn beides sind geteilte Städte, und wer in Polen ist, da bleibt das JobcENTER draußen. Schnüffeln verboten.

Bevor also das Spiel mit dem großen Geld beginnt, kann jeder schon auf Modelldepots das Kaufen und Verkaufen von Aktien üben. Natürlich nervt das den Beginner, wo soll die Motivation her kommen, wenn sowieso alles nur ein Spiel ist.

Falsch! Betreiben Sie diese Tätigkeit mit dem vollen Ernst, als sei es ihr richtiges Geld. Handeln Sie Positionen mit 200€, mit 300€ – und mit den wirklichen Tradingkosten, was bei den meisten Anbietern heute für 5-6€ pro Trade abgerechnet wird.

Lernen Sie hier bereits, ihr mögliches Kapital zu streuen. Kaufen Sie lieber 2, 3 oder 4 Positionen als 1 Position – nur weil sie an der Gebührenschraube zu ihren Gunsten drehen wollen.

Sie werden sehen, daß selbst mit kleinen Beträgen Gewinne eingefahren werden können. Und das ist besser, als gar keine Gewinne zu machen. Über Verluste reden wir hier nicht 😉

Doch an dieser Stelle gilt die alte Erfahrung: Wer an der Börse viel Geld verlieren möchte, der sollte mit viel Geld einsteigen!

Weiterhin erscheint es sinnvoll, einen bestimmten Sparbetrag regelmäßig in GOLD anzusparen. Übergehen sie das ständige Geschwafel in den Medien, Gold wäre ungeeignet als Renditemittel und würde sich nicht lohnen. Wenn das richtig wäre- warum horten die Notenbanken dann GOLD?

Selbst hier bestehen Möglichkeiten, mit geringen Sparleistungen wie 10€ pro Monat dennoch auf längere Sicht ein kleines Vermögen anzusammeln. Je länger die Sparphase, desto mehr kommt der Cost-Average-Effekt zum Tragen. Über 10 bis 20 Jahre spielt dann die ökonomische Entwicklung dann nun wirklich keine Rolle.

Und wenn dann die Auszahlphase und Verbrauchsphase beginnt, erstreckt sich das ebenfalls auf 5 oder 10 Jahre… Somit entstehen Anlage- und Verwertungszeiträume von 10 bis 30 Jahren. Der Vorteil liegt darin,  daß alle Konjunkturrisiken abgedeckt bleiben – und auch die Inflation bewältigt wird. Natürlich gibt es keine Kursgarantie.

Doch die Situation in Griechenland und in China zeigt, wie schnell sich das Blatt wenden kann.

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3 Antworten zu Basiswissen – Risiko und Risikostreuung

  1. NasiChaim schreibt:

    Hat dies auf Рейхстаг-Кремль Экспресс rebloggt und kommentierte:

    Schnell reich werden ohne, daß das JobcENTER davon Wind bekommt, geht das?

    Ja, das geht. Einfach Auslandsdeutscher werden, und schon rattern die Euroscheine…

  2. NasiChaim schreibt:

    Hat dies auf Deutsches Elsaß-Lothringen rebloggt und kommentierte:

    Schnell reich werden ohne, daß das JobcENTER davon Wind bekommt, geht das?

    Ja, das geht. Einfach Auslandsdeutscher werden, und schon rattern die Euroscheine…

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