Basiswissen Börse – MikroPAY Depot

MikroPAY Depot - Traderklitsche in Japan mit durchschlagendem Investorenerfolg... 100% GARANTIE!!! für besten Service...

MikroPAY Depot – Traderklitsche in Japan mit durchschlagendem Investorenerfolg… 100% GARANTIE!!! für besten Service…

Basiswissen Börse – MikroPAY Depot

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Wir wissen, daß sie damit - Verzeihung - auf die Schnauze gefallen sind. Frankreich wurde vom Erzfeind Preußen vernichtend geschlagen bei Sedan im Jahre 1870, und das Deutsche Reich befindet sich nun in den Händen seiner ursprünglichen Eigentümern - der Familie EszeNAZI.

Wir wissen, daß sie damit – Verzeihung – auf die Schnauze gefallen sind. Frankreich wurde vom Erzfeind Preußen vernichtend geschlagen bei Sedan im Jahre 1870, und das Deutsche Reich befindet sich nun in den Händen seiner ursprünglichen Eigentümern – der Familie EszeNAZI.

Ein StartUp-Unternehmen, das von reichsdeutschen HARTZ IV-Aufstockern in Tokyo in einer Garage gegründet wurde, um „dem Geldjudentum eine Harke zu stellen“ wirbt mit provokativen Lockrufen – zu den grundlegenden Geschäftserfolgen gehören bestimmte Maximen, die bereits KHAN ZAR Leon Levy von Napoli und KHAN ZAR Adolf Schicksengruber auf die goldene Idee gebracht haben, weniger auf Drogen abzuhängen, sondern mehr die Finger nach Moskau auszustrecken.

Ein StartUp-Unternehmen, das von reichsdeutschen HARTZ IV-Aufstockern in Tokyo in einer Garage gegründet wurde, um "dem Geldjudentum eine Harke zu stellen" wirbt mit provokativen Lockrufen - zu den grundlegenden Geschäftserfolgen gehören bestimmte Maximen, die bereits KHAN ZAR Leon Levy von Napoli und KHAN ZAR Adolf Schicksengruber auf die goldene Idee gebracht haben, weniger auf Drogen abzuhängen, sondern mehr die Finger nach Moskau auszustrecken.

Ein StartUp-Unternehmen, das von reichsdeutschen HARTZ IV-Aufstockern in Tokyo in einer Garage gegründet wurde, um „dem Geldjudentum eine Harke zu stellen“ wirbt mit provokativen Lockrufen – zu den grundlegenden Geschäftserfolgen gehören bestimmte Maximen, die bereits KHAN ZAR Leon Levy von Napoli und KHAN ZAR Adolf Schicksengruber auf die goldene Idee gebracht haben, weniger auf Drogen abzuhängen, sondern mehr die Finger nach Moskau auszustrecken.

Wir wissen, daß sie damit – Verzeihung – auf die Schnauze gefallen sind. Frankreich wurde vom Erzfeind Preußen vernichtend geschlagen bei Sedan im Jahre 1870, und das Deutsche Reich befindet sich nun in den Händen seiner ursprünglichen Eigentümern – der Familie EszeNAZI.

Basiswissen Börse – MikroPAY Depot

Dieses Mal geht es als Thema um das MikroPAY Depot. Das Grundproblem für die meisten, die sich aus der Armut zu Reichtum emporarbeiten möchten, besteht einfach darin, daß sie kein Geld haben – platt gesagt.

Um an der Börse handeln zu können, benötigt ein Neuling allerdings frisches Geld. Geld, das er in den nächsten Monaten nicht mehr für den Alltag benötigt – und sehr wahrscheinlich nicht mehr wiedersehen wird. Weil auf der anderen Seite Verkäufer von Aktien stecken. Und das ist der INTERNATIONALE JUDE.

Nun, das ist alles nichts Neues, sondern aus Sicht des Zentralrats der Juden in Deutschland, der im Jahre ´45 die Machtergreifung in Berlin durchführte und seitdem das DEUTSCHE VOLK mit dem Gesinnungs-§ 130 terrorisiert: ANTI-SEMITISMUS. Ein Begriff, der sich weder im Brockhaus noch im DUDEN-Fremdwörterbuch synchronisiert findet mit der reinen Lehre des Ritualblutopferkultes.

Nun stellt quasi die Lehre vom Money- und Risk-Management-System die Quadratur des Kreises dar, aus Nichts eine Millionen Euro zu stricken.

Wer die Lehren vom STOPP LOSS-ORDER hemmungslos in die Tat umsetzt, der wird zwar kleinere Verluste hinnehmen, doch langfristig die Maxime umsetzen:

Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen…

Da Trades heute pro Stück zwischen 5 bis 6 JEWro kosten, und das Marktrauschen ohnehin ein paar Prozente hin und her schwappt, spielen diese Kosten kaum eine Rolle. Jedenfalls: nicht wirklich. Da empfohlen wird, den Merksatz anzuwenden: Häufiges Hin und Her macht die Taschen leer, und insofern gelten soll: Gewinne laufen lassen…

… da stellt sich doch als Konsequenz, einfach ein MikroPAY Depot zu befüllen. Jede Position mit um die 100€ bilden, und dann das Ding laufen lassen. Nach der Wahrscheinlichkeit werden davon 50% ausgestoppt, weil die Trefferquote zu niedrig liegt. Das sollte dann bei den Kosten berücksichtigt werden.

Doch der Rest sollte ins Plus laufen, das laufen gelassen wird.

Das würde bedeuten, daß jemand im HARTZ IV-Bezug als Kunde sicher 2 Jahre braucht, ehe er 1.000 Euro Startkapital zusammen gespart hat. Gegebenenfalls sogar unterstützt aus den Erlösen eifrigen Pfandflaschensammelns.

Dieser Zeitraum erlaubt so dann ausreichende Gelegenheiten, mit Muße Erfahrungen zu sammeln – sowie die Quellen von Fehlern und Irrtümern auszuforschen, und auch Marktverwerfungen zu erleben.

Mit den Kleinpositionen entspricht der Anleger

  • der Forderung, Risko zu streuen
  • Stop-Loss-Orders anzuwenden
  • Gewinne laufen zu lassen.

Im Ergebnis führt das dazu, daß mit 50% bis 100% Gewinn jede erfolgreiche Position verkauft wird.

Bei einer Positionsgröße von 100 Euro fallen wegen der Fehlquote 20 bis 24 Euro an Kosten an.

Unter dieser Prämisse und einer langen Haltedauer voraussichtlich „ein einträgliches Geschäft“ bei eingekreistem Verlustrisiko…

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2 Antworten zu Basiswissen Börse – MikroPAY Depot

  1. NasiChaim schreibt:

    Hat dies auf Рейхстаг-Кремль Экспресс rebloggt und kommentierte:

    Ein StartUp-Unternehmen, das von reichsdeutschen HARTZ IV-Aufstockern in Tokyo in einer Garage gegründet wurde, um “dem Geldjudentum eine Harke zu stellen” wirbt mit provokativen Lockrufen – zu den grundlegenden Geschäftserfolgen gehören bestimmte Maximen, die bereits KHAN ZAR Leon Levy von Napoli und KHAN ZAR Adolf Schicksengruber auf die goldene Idee gebracht haben, weniger auf Drogen abzuhängen, sondern mehr die Finger nach Moskau auszustrecken.

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