Über Wissen und Macht

Wir wollen das Schicksal unseres Volkes, des Deutschen Volkes wenden, und damit auch das der anderen Völker. Dies ergibt sich aus der besonderen geostrategischen Lage des Gebietes, des Territoriums, welches die Germanen, die Deutschen seit über 2.000 dauerhaft besiedeln.

Gehirn - Das Wissen ist referentiell zu sich selbst - Nur so gelangt jemand zur Macht - über die Aktivierung der Spiegelneuronen

Gehirn - Das Wissen ist referentiell zu sich selbst - Nur so gelangt jemand zur Macht - über die Aktivierung der Spiegelneuronen

In der Entwicklung der Territorien fehlt eine einheitliche Linie; ganz im Gegenteil war Germanien durch das Imperium Romanum zum Teil lange fremdbeherrscht.

  • In der Epoche „Karls des Großen“ etablierte sich das Reich der Franken. Nach dem Tod von „Karl dem Großen“ zerfiel dieses Frankenreich in drei Teile.
  • In Westfranken, heute Frankreich, seit jeher ein zentralistischer Staat mit der Zentralmetropole Paris.
  • In Lotharingen, heute überwiegend Italien, mit dem Sitz der „Kirche der Christen“ und ihrem „Papst.
  • Und in Ostfranken, das sich als Zentralmacht nie lange behaupten konnte. Jahrhundertelang blieb dieses Ostfranken als Heiliges Römisches Reich (Deutscher Nation) den zahlreichen Fürsten unterstellt.
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Bismarck - eine Marionette von Rothschild, Bleichröder und Oppenheim, zudem Freimaurer...

Cuius regio, eius religio (oder auch cuius regio, illius religio) – so lautete dann auch der Kompromiß als Augsburger Religionsfrieden – aus der Zeit, in welcher die Religion noch den Staat beherrschte.

Bismarck – eine Marionette von Rothschild, Bleichröder und Oppenheim, zudem Freimaurer… Hier der Beweis aus Mommsen, Deutsche Geschichte…

Cuius regio, eius religio, auch: cuius regio, illius religio (lateinisch für: wessen Gebiet, dessen Religion, im damaligen Sprachgebrauch oft: wes der Fürst, des der Glaub‘ ), ist eine lateinische Redewendung, die besagt, dass der Herrscher eines Landes berechtigt ist, die Religion für dessen Bewohner vorzugeben. Sie ist die Kurzform eines im Augsburger Religionsfrieden und im Westfälischen Frieden niedergelegten Rechtsprinzips.

Wir springen nun zur Gegenwart und blicken von hier aus zurück auf die Zeit, in der ein starker Impuls gegeben wurde zur Bildung einer Zentralmacht des Deutschen Volkes. Dieser Impuls trägt den Namen Otto von Bismarck und die nach ihm benannte Bismarcksche Reichsverfassung. Mit der Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs im Spiegelsaal von Versaills und der Krönung des Preußenkönigs nahm das „Spiel“ dann seinen Lauf…

… alle, die sich bereits eingehender mit der gesamten Aufgabenstellung befaßt haben, kennen auch die „Protokolle“. Deren Verkauf ist in der BRD GmbH verboten und fällt unter den Verfolg der BRD-Terrorjustiz. Doch der Besitz eines einzigen Exemplares zum persönlichen Gebrauch ist immer gestattet, wenn auch wenig ratsam…

… seit über 10.000 Jahren verfolgen diejenigen, die die Versklavung der Völker betreiben und sich vorwiegend durch dreiste Lügen, allerdings auch außerordentliche Fähigkeiten in der Menschenkenntnis verfügen, ihre Pläne zur Weltherrschaft.

Der Aufstieg des Deutschen Volkes zur Weltmacht paßte da wie die Faust aufs Auge. Daher handelt ein großer Teil der Protokolle davon, wie das Volk getäuscht wird, wie die Fürsten und Könige hinter das Licht geführt werden und als nützliche Idioten an der Hundeleine auf dem Boulevard ausgeführt werden.

In kurzen Worten wurden also die Pläne zur Vernichtung der Volkskraft der Deutschen im 19. Jahrhundert präzisiert. Jeder, der die Attentate genau unter die Lupe nimmt, erkennt das Handlungsmuster. Dieses entstammt der Hexenküche der Freimaurerei, angeführt durch die jüdische Geheimloge Bnai Brith und deren Hintermänner – ein geschickt verschachteltes, internationales Netz, das der striktesten Observanz unterliegt.

Selbstverständlich beschlossen die Freimaurer in Frankreich in einem Konvent, den preußischen König Wilhelm I. und Otto von Bismarck zu liquidieren. Gegen beide wurden Attentate unternommen, gegen den Deutschen Kaiser sogar vier Versuche. Der jüdische Attentäter Kohn scheiterte jedoch mit seinem Mordanschlag und richtete sich selbst nach seiner polizeilichen Verhaftung durch Selbstschächtung.

Besonders geeignet für die Mordpläne erwies sich der Balkan, das Gebiet, das nach 1945 den Namen „Jugoslawien“ erhielt und heute wieder in eine Vielzahl von unterschiedlichsten Machtpole zerfallen ist – allesamt mit jüdischem Hintergrund.

Der Mordanschlag auf den österreichischen Thronfolger wurde ebenfalls durch jüdische Hand erfolgreich durchgeführt. Gleiches trug sich im Deutschen Reich zu, als der Jude Arco den Juden Eisler ermordete; ebenso verhielt es sich mit dem Juden Rathenau. „Kain Jude ist dem anderen Juden ein Abel.“

So wurde der erste Weltkrieg inszeniert, und das Deutsche Volk wurde mit dem Makel der Alleinschuld befleckt. Das Deutsche Reich geriet in die Hände skrupelloser Juden durch das Versailler Diktat, über welches die jüdisch-amerikanischen Banken mit ihrem Machtzentrum in der City of London als eine der drei Crown Cities überall abkassieren konnten.

Zugleich wurde durch die Ermordnung der Zarenfamilie die Grundlage geschaffen, um den Bolschewismus als „Kommunismus“ im Osten zu etablieren. Nahezu alle (führenden) Bolschewisten waren Juden. Finanziert wurde die „Oktoberrevolution“ nicht nur, aber zum erheblichen Anteil durch die jüdische Bankiersfamilie Schiff.

Im „Westen“ herrschte Zwist darüber, welche politische Kraft sich in Europa etablieren könnte. Und so finanzierte der jeweilige Rothschild-Dynast sowohl die „Kommunisten“ als auch die „Nationalsozialisten“. Denn für die Juden spielt es keine Rolle, welche politische Kraft „gewinnt“. Über ihre Diktatmacht an den Rohstoffbörsen und den Finanzmärkten lassen sie Staaten „mit Wohlstand“ fluten – oder aber sie entziehen ihm vor allem Brot, den Weizen und andere Lebensmittel.

Wie in einem antiken, römischen Ampittheater ließen sie die Gladiatoren antreten. In Europa setzten sich die „faschistischen Kräfte“ durch, so daß sie wie beim Europafußball den Geeignetsten ermittelten. In ihren Augen war das Adolf Hitler.

Hier geht es nicht darum zu bewerten, ob das Programm von Adolf Hitler gut oder schlecht war, sondern diesen Kräften war es nur Mittel zum Zweck. Hitler war sich dem Gefahrengemenge nicht bewußt – seine Friedensziele würde er gegen die Macht der Juden und Freimaurer nicht erreichen. Den zweiten Weltkrieg hat er jedenfalls nicht gewollt – er wurde ihm aufgezwungen. Sein Programm war zu ehrgeizig. Natürlich hat er die Feinde des Deutschen Volkes richtig benannt und sie bekämpft. Doch genau das hatten das Weltjudentum bereits in Kalkül gefaßt.

So ist es kein Wunder, daß das ach so demokratische Amerika in der Hand der Juden – siehe den Juden Roosevelt als US amerikanischer Präsident – erst 1941 in den Zweiten Weltkrieg eintrat – nachdem die anderen Kriegsgegner des Deutschen Reiches bereits erheblichen Blutzoll und den zahllosen Tod von Zivilisten zu entrichten hatten.

Die Pläne, wie das Deutsche Reich unter Kontrolle gebracht und einer gut getarnten Fremdherrschaft unterzogen werden könnte, wurden in aller Raffinesse und Ruhe geplant – obwohl einer der schrecklichsten Kriege tobte. Die Wall Street hatte die SHAEF Gesetze in Watte packen lassen. Über das SHAEF Gesetz Nr. 3 ließen sie alle Unterzeichnerstaaten die USA als „Hauptsiegermacht“ anerkennen.

Den Boden sicherten sie gleich noch zweimal ab. Einmal durch die Schaffung des „Rates der Außenminister“ (heute der UN Sicherheitsrat mit seinen fünf ständigen Mitgliedern) und die Vereinten Nationen Organisation (UNO), was nicht dasselbe ist wie die Vereinten Nationen (UN). Die Vereinten Nationen sind im Kern die fünf Regierungen von USA, England, Frankreich, Rußland und China.

Stalin kalkulierte anders und stellte einen Teil des Territoriums, welches durch das SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe (e) „Deutschland“ genannt wurde unter polnische und sowjetische Verwaltung – dieser Teil heißt richtig Ostdeutschland.

Das Gebiet, welches die Sowjetische Besatzungszone umfaßt, heißt korrekt Mitteldeutschland. Und das übrige Gebiet der Drei Mächte heißt Westdeutschland.

Wir müssen heute vor allem das Links-Rechts-Schema aufbrechen. Dieses wurde von den Juden etabliert, um für immer die fruchtbringenden Volkskräfte zu spalten, gegeneinander aufzuhetzen und ihre Führer zu wirkungslosen Schaufensterpuppen verkommen zu lassen.

Das Problem besteht heute darin, daß vor allen Dingen die Linken sich diesen Einsichten widersetzen und „gegen Nazis“ kämpfen und bei der selbsternannten „Antifa“ mitmischen.

Was ist ein Nazi? In erster Linie handelt es sich hierbei um eine geschickte Verballhornung der Zionisten, in dem sie das orthodoxe Judentum lächerlich machen – und sich so gegen ihre härtesten Gegner schützen.

Denn die orthodoxen Juden bekämpfen die Zionisten genauso wie alle anderen freiheitsliebenden und friedliebenden Menschen auch.

Nazi bedeutet zunächst einmal NationalZIONIST – aus Sicht der InternationalZIONISTEN also das, was sie am meisten bekämpfen müssen. Karl Heinrich Marx war auch ein Nazi, weil er zum Beispiel in seinem Essay „Zur Judenfrage“ – nachzulesen in den Marx-Engels-Werken – die Strategien der Juden (Geldjuden) offengelegt hat und für die Unterdrückten eintrat.

Sofort machten sich die Finanzjuden sein „Patch“ zunutze und gestalteten mit seiner Analyse ihre Version neu. Fehlerbereinigt konnten sie ein noch besseres Versklavungsprogramm an den Start bringen.

Nazi bedeutet aber auch Nasi. Das ist der Titel des Führers des Senhadrin, auch der „Hohe Rat“, der sich aus den „Hohen Priestern“ zusammensetzt.

Jesus vor dem Hohen Rat, dem Senhadrin… (gemäß der Lorber-Bibel)

  • mk.14,53] Und sie führten Jesus zu dem Hohenpriester; und es versammelten sich alle Hohenpriester und Ältesten und Schriftgelehrten.
  • mk.14,54] Petrus aber folgte ihm nach von ferne, bis hinein in den Palast des Hohenpriesters, und saß da bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.
  • mk.14,55] Aber die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat suchten Zeugnis gegen Jesus, daß sie ihn zu Tode brächten, und fanden nichts.
  • mk.14,56] Denn viele gaben falsches Zeugnis ab gegen ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein.
  • mk.14,57] Und einige standen auf und gaben falsches Zeugnis ab gegen ihn und sprachen:
  • mk.14,58] Wir haben gehört, daß er gesagt hat: a Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist. {a joh.02,19 -21}
  • mk.14,59] Aber ihr Zeugnis stimmte auch so nicht überein.
  • mk.14,60] Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus und sprach: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich bezeugen?
  • mk.14,61] Er aber a schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? {a mk.15,05; jes.53,07}
  • mk.14,62] Jesus aber sprach: Ich bin’s; und a ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels. {a ps.110,01; dan.07,13 .14}
  • mk.14,63] Da zerriß der Hohepriester seine Kleider und sprach: Was bedürfen wir weiterer Zeugen?
  • mk.14,64] Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist euer Urteil? Sie aber verurteilten ihn alle, a daß er des Todes schuldig sei. {a joh.19,07}
  • mk.14,65] Da fingen einige an, ihn anzuspeien und sein Angesicht zu verdecken und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage uns! Und die Knechte schlugen ihn ins Angesicht.

Bei den Juden ist also zu unterscheiden, für welche Ziele sie eintreten: „An ihren Werken werdet ihr sie erkennen!“ Also gibt es „gute“ und „böse“ Juden.

Jeder, der zu gewissen Einsichten fähig ist, trägt diese Intelligenzgene in sich. Das Judentum wird nur zum Teil genetisch weitervererbt, genauso gut kann es durch Wissen erlangt werden. Ein Beispiel „auf der anderen Seite“ findet sich in dem Konvertiten Stephan Kramer, der keinesfalls ethnisch oder genetisch Jude ist.

Überhaupt stellen die religiösen Konvertierungen, also die Konvertiten keinen verläßlichen Maßstab dar. Viele Juden konvertierten aus naheliegenden Gründen zum Christentum, so etwa auch der Vater von Karl Heinrich Marx, der Rabbiner gewesen war.

Manchmal finden sich im eigenen Stammbaum Hinweise auf jüdische Vorfahren mit den bezüglichen Familiennamen. Auch können sich typische Judenberufe häufen – etwa Mathematiker, Physiker, Finanziersgehilfen, Bankiersgehilfen. Ein besonderes Interesse am Geld wird fast immer Fingerzeige in diese Richtung geben.

Ein weiteres Merkmal stellt der Wille zur Macht dar, also seine gefaßten Ziele auf alle Fälle erreichen zu wollen. Beobachten Sie sich selbst, beobachten Sie Menschen in ihrem Umfeld. Nicht immer müssen diese Ziele auf den ersten Blick mit „Geld“ zu schaffen haben.

Vielmehr ist es die ordende Kraft, auf die sich die Dinge wie durch Wunderhand auszurichten haben. Weniger Schlaue zeigen sich dann stets erstaunt, wie dieser Mensch genau das so geschafft hat und stellt kleinlaut fest – „das hätte ich so nie geschafft.“

Klar, wer nicht will, wird auch seine Ziele nie erreichen. Und wer seinen Hafen nicht kennt, für den wird nie ein Wind der richtige sein, wie bereits Seneca wußte.

Werfen Sie also ihre Vor-Urteile über Bord, vergessen sie dieses Rechts-Links-Schema, lassen Sie sich nicht von „Parteien“ jeglicher Coleur einlullen. Sie werden, das ist die Prognose, NIE in einer BRD-Partei zum Ziel gelangen – weil alles unter Kontrolle des Freimaurertums und des Weltjudentums steht.

Wir handeln auf unsere eigene Art. Wir können allerdings auch nur ganz bestimmte Menschen „gebrauchen“. Menschen, die sich überlegen von Eitelkeit und Ruhmsucht abgewandt haben.

Wir suchen Menschen, die ihr politisches Handwerk genau so erledigen wollen und können, wie ein Chirurg seine Kunst durchführt.

Wir tragen die Überzeugung in uns, daß das Deutsche Volk eine herausragende Rolle in der Weltgeschichte einnimmt – und daß seine Geschchte gerade erst begonnen hat!

Überzeugen Sie sich selber, wer sich verschworen hat zur Massenvernichtung der Menschheit (unter anderem im „Manhattan-Projekt“, dessen führenden Wissenschaftler ALLE JUDEN waren!)!

Überzeugen Sie sich selbst, welche Nobelpreisträger das Deutsche Volk von 1871 bis 1945 hervorgebracht hat – und welche Nobelpreise die Juden eingeheimst haben.

Ziehen Sie selbst daraus ihre Schlüsse, wem das Wohl der Menschheit wirklich am Herzen liegt – und wem ausschließlich der Schacher, der Selbstnutz!

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